Archive of ‘Andere Köstlichkeiten’ category

Soulfood sunday, Klappe die Zweite

By toertchenzeit

Heute ist es wieder soweit. Soulfood sunday. Zugegeben, der Oktober war ja wahrlich goldig, mal schauen, was der November jetzt so mit sich bringt. Egal was und wie, ich bin vorbereitet, habe soulfood gebacken und bin bereit mich erneut Sonntags (oder auch an anderen Tagen) warm auf dem heimischen Sofa einzupacken, alle Viere von mir zu strecken und die kalte Jahreszeit durch das Fenster zu beobachten. Ich bin jetzt auch bereit, den Ofen anzufeuern. Hallo Lagerfeueratmosphäre. Bereits im Sommer beschloss ich, dem bevorstehenden, stets tristen Winter diesmal einen ordentlich dicken Strich durch die Rechnung zu backen. Gesagt getan. Hier kommt was für die Seele, fürs Herzchen und vor allem fürs Gemüt. Ein kleiner Pancake-Tower, for you, darling!

 



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Nach jahrelangen Pfannekuchen alias Pancakes Marktforschungen und dazugehörigen Analysen stellte ich fest: Pancakes gehen immer. Wenn man sie dann noch stapelt, ein Früchtchen hinzufügt und zu allem köstlichen Überfluss einen mehr als ordentlichen Schuss Ahornsirup zugibt, dann hat man gewonnen. Zu Hause, für Gäste, für den Liebsten oder auch ganz eigennützig : Bei sich selbst.

Bei diesem Pancake-Tower habe ich in besonders reines Gewissen: Konnte ich doch für die Zubereitung größtenteils Bio-Produkte von EDEKA verwenden. Ja, genau, die mit dem Pandabären. Denn wusstet ihr, dass EDEKA und der WWF Partner für Nachhaltigkeit sind? Tolle Produkte gibt es im Sortiment, alle Bio, alle besonders nachhaltig, nicht nur in Sachen Inhalt, sondern auch deren Verpackungen. Ich habe mich ja selbst als Verpackungs-Marketingopfer enttarnt und deshalb gefallen mir die Verpackungen der Serie, die alle samt mit einem lovely Pandabären geprägt sind, besonders gut. Ich habe hier Milch, Ahornsirup und Butter mit dem hübschen Siegel verwendet.

Der Pancake-Tower ist jetzt nicht die eh schon knüllermäßige 08/15-Variante, sondern sagen wir, eher so ein herbstlicher, schlechtwetter Turm, der euch zum Dahinschmelzen bringen könnte – vermute ich jedenfalls. Probiert es doch mal aus:

Zutaten für einen Pancake-Tower mit ca. 15 kleinen Pancakes

  • 2 EL Butter
  • 25 g Zartbitterschokolade
  • 250 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 200 ml Buttermilch
  • 200 ml Milch­
  • 4 Eier
  • 1 EL Vanilleextrakt
  • 6 EL Zucker
  • 3 EL Ahornsirup
  • 1/2 Granatapfel (Tipps zum entkernen gibt es hier)
  • Fett zum backen

Die Butter zusammen mit der Schokolade in einem Topf bei niedriger Temperatur schmelzen, die Butter darf auf keinen Fall kochen.

In einer Schüssel das Mehl mit dem Backpulver vermischen.

Salz, Zucker und Milch mit dem Rührer kräftig verschlagen, Vanilleextrakt untergeben, Mehlmasse hinzugeben, solange rühren, bis alle Zutaten sich aufgelöst haben.

Die Eier zu der geschmolzenen Schokoladenbutter geben, mit einem Schneebesen verschlagen und nach und nach zu der Maße geben.

Den Teig mit einem Tuch oder Folie abdecken und für ca. 10 Minuten quellen lassen. In dieser Zeit den Grantapfel schälen und entkernen.

Pfanne mit Fett erhitzen, mit Hilfe einer Suppenkelle kleine Kleckse in die Pfanne geben. Die Pfannekuchen sollten sich dabei nicht berühren.

Herd auf mittlere Stufe runterstellen, Teig weiter durchbacken. Wenn die Unterseite goldbraun ist, die Pfannekuchen wenden.

Die Backzeit pro Seite beträgt ca.3 Minuten.

Die fertigen Pfannekuchen nach dem Abkühlen übereinander stapeln, Granatapfelkerne drüber geben und das Ahornsirup großzugig darüber träufeln.



Toertchenzeit pancakes close



Lasst es Euch schmecken, habt einen fantastischen Sonntag und denkt dran:

All you need is sweet ♡

Eure Jessi.

Danke, an Edeka und den Panda, für diese Kooperation, ich hab gern für euch gebacken!

Yeahy! 1 Jahr Törtchenzeit – Der Blog. Konfettikanone, Geschenke und ein köstliches Rezept. Für Euch!

By toertchenzeit

Hui. Ja, jetzt ist es doch schon ein ganzes Jährchen her, dass ich angefangen habe zu bloggen. Zugegebenermaßen: Ich habe mich lange dagegen gesträubt. “Ich bin nicht so der Schreiber”. Spätestens nach dem zweiten Blogpost merkte ich: Ok, das schreibt sich ja wie von selbst und macht sogar Spaß. Und zack, im Handumdrehen, blogge ich nun seit einem Jahr über Gebackenes und ihr seit dabei. Immer. Darüber freue ich mich unermesslich. Darüber, dass ihr mitlest, kommentiert, nachbackt und euch die Sachen gefallen. Ein gößeres Lob kann es nicht geben.

Wusstet ihr eigentlich, dass Törtchenzeit schon ein paar mehr Tage auf dem Backbuckel hat? Angefangen habe ich nämlich schon vor drei Jahren, da hab ich meine Törtchen auch schon geteilt, allerdings nur auf Facebook und ohne Rezepte. ICH SAGE DANKE! Ich sage DANKE und hab euch etwas mitgebracht. Ein Rezept, ein feierliches und Geschenke, wie das bei einer Party sein soll. Ein Rezept für wirklich ganz schön leckere Zitronen Baiser Tartelletes.



Toertchenzeit Lemon Curd



Die machen ordentlich was her, optisch und kulinarisch. Hier das Rezept für 8 kleine Tartelletes die jeden (Party)-Gast ein Honigkuchengrinsen auf das Gesicht zaubern werden, denn sauer macht glücklich:

 

Zutaten für den Teig:

  • 60 g Butter, plus Butter zum Fetten der Förmchen
  • 75 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Eine Prise Salz
  • 1 Ei
  • 150 g Mehl

Für die Füllung:

  • 8 EL Lemon curd (Rezept hier: Lemon curd)
  • 2 Eiweiß
  • 100 g Zucker

Sonstiges:

  • Tarteletteförmchen nach Wahl
  • Teigrolle
  • Erbsen o.ä .zum Blindbacken
  • Ggfs. Mini- Flambierer
  • Spritzbeutel
  • Lochtülle

Backofen auf 160 Grad, Umluft vorheizen.

Für den Teig die Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz eine Schüssel geben und mit dem Rührer vermischen. Dann das Ei hinzugeben und erneut verrühren. Mehl Löffelweise hinzugeben und weiter mixen, bis ein homogener Teig entstanden ist.

Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für 2 Stunden in den Kühlschrank legen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche durchkneten, dann mit einer Teigrolle ca. 1cm dick ausrollen. Mit den Tartletteförmchen den Teig entsprechend ausstechen, Förmchen fetten und Teig einlegen.

Über den Teig jeweils noch mal ein kleines Stück Backpapier legen und die Tartes für ca. 8 Minuten blindbacken, danach die Erbsen und das Backpapier von den Tartes nehmen und für weitere 5-6 Minuten backen.

In dieser Zeit das Baiser vorbereiten. Dazu das Eiweiß vom Eigelb trennen, in einen hohen Behälter geben und das Eiweiß steif schlagen. Wenn das Eiweiß steif wird, den Zucker langsam einrieseln lassen und vollständig steif schlagen.

Wenn die Tartelletes ausgekühlt sind, jeweils mit 1 EL Lemon curd füllen, 1EL der Creme aufgeben und verstreichen, bis der Boden bedeckt ist. Vorgang mit allen Tartelettes wiederholen.

Mit dem befüllten Spritzbeutel kleine Kleckse auf den Mini Tarte geben. Dabei kann man gern variieren. Mal drei, mal fünf, mal zehn kleine Baiserkleckse pro Tartlette. Ganz wie du es magst.

Zum Schluss kann man die Baiserkleckse noch etwas flambieren. Dazu den Flambierer auf kleiner Stufe mit ca. 20 cm Entfernung an den Baiser halten und ganz kurz punktuell flambieren. Wer keinen Flambierer hat, kann das Ganze auch im Backofen im Grillmodus machen. Dazu Ofen auf 120 Grad einstellen und solange warten, bis die Spitzen des Baisers braun geworden sind. Und jetzt: Auf die Tartellettes, fertig, los!



Toertchenzeit lemon curd baiser



Das Beste zum Schluss, zwei tolle Gewinne: eine wunderhübsche Backschürze, die so stylisch ist, dass ich schon drüber nachgedacht habe, mein Modell auch mal außerhalb der Backstube auszuführen, ist die nicht schöööööön?

 

Uuuuund: das wunderbare Buch “sweet vegan”, mit den tollsten veganen Rezepten von Autorin Emily Mainquist. Darin zu finden: Eine knallermäßige Red Velvet Torte, yummy yummy Brownies und ja, sogar eine so was von köstliche Melonenkaltschale:

Was ihr tun müsst um in den Geburtstags-Lostopf zu hüpfen? Einfach diesen Artikel bis zum 31.10.2013 (23:00 Uhr) kommentieren und mir sagen, womit ihr am Liebsten eine tolle Party feiert.

Teilnehmen kann jeder über 18 Jahre, der in Deutschland wohnhaft ist. Es entscheidet das Los.

Also, wie gesagt, ich freue mich unfassbar, dass ihr dabei seit und feuer die Konfettikanone ab! PÄNG!

Danke, an Blueboxtree und Umschau, für das zur Verfügung stellen der tolle Präsente!

und DANKE, AMANDA, für die immer besten Fotos, ohne dich wäre mein Blog nicht mein Blog .

In diesem Sinne,

all you need is sweet,
Jessi ♡

Heute: Birnen im Blätterteig und eine Bloggerin im Speckmantel…

By toertchenzeit

So. Ich wage mich zu sagen, dass der Herbst nun da ist. Endgültig. Ich wage noch mehr und traue mich zu sagen: Es ist, wird und bleibt ein goldener Herbst. Ich bin ja offiziell bekennender Herbstfan. Du auch? Die Farben, die uns diese schöne Jahreszeit schenkt, sind einfach so…. hach – schön! Rot, gelb, orange. Meine favorisierte Farbpalette im Oktober.

In dieser Jahreszeit beginne ich zudem kontinuierlich mir einen kulinarischen Wintervorrat anzufuttern und werde vermutlich bald als Bloggerin im Speckmantel da stehen. Nun, für mich gibt es schlimmeres. Frieren zum Beispiel. Heute habe ich ein unfassbar köstliches Rezept mitgebracht. Birnen haben nämlich oft nicht nur die schönsten Herbstfarben, sondern schmecken in Verbindung mit Blätterteig und Nüssen auch einfach Krachermäßig, das solltet ihr unbedingt auch mal ausprobieren.



Birne pur Toertchenzeit



Ich verspreche dieses Rezept ist sowas von unversell einsetzbar, dass man sich einreden kann, es jeden Tag essen zu sollen.

Birnen im Blätterteig schmecken auf dem Sofa, am Soulfood Sonntag, zu Zweit zwischendurch oder in großer Runde um verdammt schwer zu beeindrucken. Die selbstgemachte Vanillesoße gibt letzten Kritikern den Rest.



birnenblog



So, lange Rede, kurzer Sinn. Hier das Rezept zu den Blätterteigbirnen mit homemade Vanillesoße und köstlicher Füllung:

Für 5 halbe Blätterteigbirnen

Zutaten für die Birnen

  • 3 mittelgroße Birnen, Sorte nach Belieben
  • 1 Rolle Blätterteig (frisch, aus der Kühltheke, nicht tiefgefroren)
  • 3 EL Milch

Zutaten für die Füllung

  • 3 EL gemahlene Mandeln
  • 3 EL Sahne
  • Birnenwürfel von der halben, übrig gebliebenen Birne
  • ½ Päckchen Vanillezucker, nicht Vanillin

Zutaten für die Vanillesoße

  • 1 Vanilleschote
  • 3 Eigelb
  • 2 EL Zucker
  • 2 EL Vanillezucker
  • 1 EL Speisestärke
  • 300 ml Milch

Werkzeuge

  • Backpapier
  • Pinsel
  • Sparschäler oder Schälmesser



Birne pur Toertchenzeit



Vorab noch eine Sache: Ich bin ja fest davon überzeugt, dass das Leben zu kurz ist, um Blätterteig selbst zu machen. Deshalb nehme ich immer die Variante aus dem Kühlregal.

  1. Den Ofen auf 190 °C Umluft vorheizen.
  2. Die Birnen vorsichtig schälen. Dies funktioniert am besten, wenn man sie erst der Länge nach halbiert und danach mit dem Sparschäler bearbeitet.
  3. Das Backblech mit Backpapier belegen. Blätterteig aus der Verpackung nehmen (das Papier dran lassen) und diesen auf dem Backblech ausrollen.
  4. Die Birne mit der offenen Seite nach unten auf den Teig legen und mit einem Überstand von ca. 1 cm einmal die Form der Birne mit einem Messer nachschneiden. Diesen Vorgang mit allen Birnenhälften wiederholen.
  5. Birnen und Blätterteig vom Papier des Teiges nehmen, mit der offenen Seite der Birne auf das Backpapier legen und den ausgeschnittenen Blätterteig über die Birne legen. Vorsichtig andrücken. Vorgang mit allen Birnen wiederholen. Auf dem Blech zwischen den Birnen ein paar Zentimeter platz lassen.
  6. Nun mit einem scharfen, kleinen Messer kleine Kerben in den Blätterteig ritzen; dabei so weit einstechen, dass es leicht mit in die Birne sticht.
  7. Wenn alle Birnen fertig sind, dünn mit Milch bepinseln.

Wer mag, kann aus den Resten des Blätterteiges noch kleine Blätter ausschneiden und mit ein wenig Milch an das Ende des Birnenstiels kleben. Das sieht besonders hübsch aus.

  1. Die Birnen nun für ca. 20 Minuten im Ofen backen, bis der Blätterteig goldbraun ist.
  2. In dieser Zeit die Vanillesoße vorbereiten: Die Vanilleschote längs aufschlitzen und mit einem Messerrücken das Mark herausschaben. Eigelb, Zucker, Vanillezucker, Stärke und Vanillemark in einem Behälter mit einem Schneebesen glatt rühren. Mit Milch aufgießen und die Vanilleschote zugeben. Bei schwacher Hitze so lange rühren, bis die Soße dick wird. Die Soße darf nicht kochen. Nach ca. 3 Minuten die Soße vom Herd nehmen und die Vanilleschote entfernen.

Die Birnen auf Tellern anrichten, Vanillesoße hinzugeben oder in kleine, separate Behälter füllen. Jetzt sofort und noch lauwarm schmecken lassen.



aufgegessen Birne Blätterteig Toertchenzeit



Genießt den Herbst ihr Schönen, all’ zu lang ist er nicht, bevor der Winter ihn vergrault. Einzig, als kleines Trostpflaster kann ich versprechen: Ich habe noch ein paar Rezepte parat, mit denen es in diesem Jahr gar nicht erst zum Winterblues kommt.

In diesem Sinne, happy Herbstsonntag.

All you need is sweet,

Jessi

Danke Amanda, ich bin big in love mit diesen Fotos

PS: Danke Nadine, von Dreierlei Liebelei für den fantastischen “Bloggerin im Speckmantel”- Hashtag :)

Bionade fragt, Blogger antworten und ich bin auch dabei.

By toertchenzeit

Hui, hab mir heut meinen Dutt besonders akkurat am Hinterköpfchen zurecht geknotet und mir mein hübsches Kleidchen mit Streberkragen angezogen. Sonntagstauglich quasi. Nicht nur Sonntagstauglich, sondern auch bereit für ein Interview bin ich heute. Ein ganz besonderes Interview und zwar das von Bionade. Ist mir auch egal, dass es nur ein virtuelles ist, hab mich trotzdem rausgeputzt. Und wisst ihr was? Ohne was ich gar nicht kann? Ohne meinen Dutt. Aber dazu später mehr.

Abgefahren. Jetzt gibt’s von Bionade eine Cola, die nicht nur auf künstliche Zusätze verzichtet, sondern auch 50 % weniger Zucker enthält. Denn das schöne an künstlichen Zusätzen ist: Man kann sie auch weglassen. Hach, eine Bombenidee! Darauf eine virtuelle Runde des köstlichen Kaltgetränks.



sorte_cola



So, ich sitze gestriegelt und parat und warte auf die erste Frage. Ein kleiner Input über mich, zum Kennenlernen sozusagen und  es geht los:

Denn Bionade wollte wissen, was ich eigentlich lieber OHNE mag:Ich mag Gewitter ohne Donner, Kakao ohne Sahne, Strumpfhosen ohne Laufmasche, Zahnarzt ohne Bohren, Nagellack ohne Macken, Mittagessen ohne Rosenkohl, Melone ohne Kerne, Spaziergänge ohne Regen, Autofahren ohne Stau und ganz wichtig: Gebackenes ohne Marzipan.

Jetzt bin ich gespannt, was mögt ihr denn am Liebsten “ohne”?

Stell dir vor du hättest magische Kräfte, mit wem triffst du dich heut Abend auf eine Cola? Ich darf einfach aussuchen? Hui! Och ja, dann würde ich mich glatt die gesamte Männer- Schmachtpalette aus der Flimmerkiste wählen. Mr Clooney, Matthew Mcconaughey, Bradley Cooper und wenn’s sein muss auch noch Mc Sexy. Stell ich mir persönlich ja ganz nett vor, in trauter Runde. Ein Prosit! (Ich hoffe, Herr Liebling liest nicht mit, hihi)

Wenn das Leben ein Wochenmarkt wäre, welchen Stand hättest du? NATÜRLICH einen mintfarbenden, der nach Törtchenzeit aussieht. Dort würde ich nicht nur handgemachte Törtchen, cupcakes, cake pops und Tartes anbieten, sondern auch wunderbare Getränke, die schön erfrischen. Ein Stand mit den Köstlichkeiten des Lebens sozusagen. Ich würde alles extrem bezaubernd verpacken, die Leute sollen denken, es sei Weihnachten, wenn Sie die Sachen zu Hause auspacken. Blumen, Blumen müsste es natürlich auch geben, wer diesen Blog das ein oder andere mal liest, der weiß ja, dass ich ja ein wahrer Marktoholic bin.

 

Wie überwindest du Durstrecken? Ich versuche Durststrecken gar nicht erst zu welchen werden zu lassen und denk an Oma’s Spruch: Popo zusammenkneifen und weiter geht’s. ( An 91 Jahren Lebensweisheit muss ja was dran sein, oder?).

Ohne was kannst du überhaupt nicht leben? Abgesehen von meiner Familie, Freunden und Hund Jupp, könnte ich nicht ohne Fotos leben. Egal ob digital oder die klassische, gedruckte oldschool Version. Ich liebe Fotos. Ich fotografiere alles. Ständig und stetig. Essen, Menschen, Archtiketur, Interieur & vorallem wunderbare Augenblicke des Lebens. Ich weiß nicht, wie viel Zeit ich wöchentlich damit verbringe, Fotos anzuschauen. Sie sind für mich Inspiration & Freude.

So, en final, mache ich einen Hofknicks und sage DANKE, an Bionade, dafür dass ich für und mit Euch quasseln und das Finale dieser tollen Reihe bestreiten dürfte. Hat mir dollen Spaß gemacht. In diesem Sinne: Einen herrlichen Sonntag, egal ob mit oder ohne…. Was auch immer!

Ps: die ganz glückliche Gewinnerin aus der Garn & Mehr Verlosung heißt: (TROMMMELWIRBEL) CLARA (vom Blog.clara-frost.de) JUHUUU! Schicke mir bitte kurz eine Email an Toertchenzeit@web.de mit deinen drei Wunschfarben und der Adresse!

Happy sunday mit einem tollen Gewinn…

By toertchenzeit

Hui. Neulich dachte ich mir: Ich hab doch schon ganz schön lang nichts mehr verschenkt. Dabei schenke ich doch so extrem  gern. Ich schenke nicht nur zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Viel viel lieber schenke ich: EINFACH SO. Das kommt so unerwartet und die Freude ist so groß und schön. Hach, i like schenking. Freunden Freude bereiten. Oder heute Euch.  Wisst ihr, was ich am Schenken besonders mag? Das Verpacken. Ich könnte glatt die heimischen vier Wände komplett in Geschenkpapier verpacken und mit Schleifen schnüren, so viel besitze ich von dem tollen Zeug.

Irgendwann aber bin ich auf das fantastische “kann man für alles einsetzen” Garn von Garn & Mehr gestoßen. Das macht sich so etwas von hervorragend beim Verpacken. Nicht nur das, beim Backen, Kochen, Basteln und in Sachen Deko einfach ein Multifunktionstalent. Heut spendiert Garn & Mehr ein ganz schön hübsches 3er-Set mit Farben nach Wahl (kreiiiiiisch! Sind ja nur mal eben 30, eine davon schöner als die andere).



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Ich sag ja immer: Wer die Wahl hat, quält sich.

Nicht genug, on top gibt’s noch den “warum gab es so etwas nicht früher” Garnständer auf dem ihr die drei tollen Garne eurer Wahl nicht nur wunderschön in Szene setzen, sondern auch abrollen könnt.



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Wie DU gewinnen kannst? Erzähle mir mit der Kommentar-Funktion dieses Blogs einfach, welche Farbkombi dein Herz zum Schmelzen bringt und mit etwas Glück bekommst du “einfach so” dieses tolle Geschenk.

Teilnehmen kann jeder über 18 Jahren, der in Deutschland wohnhaft ist und bis zum 22.09.2013 (23:00 Uhr) mitgemacht hat.

Denkt dran: Öfter mal eine Freude machen.

In diesem Sinne,

happy sunday

PS: Danke, an Garn & Mehr, dafür, dass ihr Freude schenkt!

Sauer macht lustig und lemon curd glücklich- versprochen!

By toertchenzeit



Lemon curd Törtchenzeit.jpg



Der Anblick meines stetig gedeihenden Zitronenbäumchens, welches mir hübsch verpackt am letzten Geburtstag überreicht wurde, macht mich glücklich. Jeden Tag.
Seither bin ich unter die high professional Zitronenbäumchen-Gärtner gegangen und konnte bereits das erste saure Schmuckstückchen ernten. Trotz meines – sagen wir eher gar nicht vorhanden gärtnerischen Daumens – wächst und gedeiht das kleine Bäumchen munter vor sich hin. So hatte ich mir das vorgestellt und nicht anders.

Sogar mit der Anschaffung eines zweiten, vierten und sechsten Bäumchens liebäuge ich, um nicht nur meine sommerlichen Erfrischungsgetränke pimpen zu können, sondern mich und das nähere Umfeld in Endlosschlange mit beliebtester Tortenfüllung und besten Brotaufstrich aller Zeit versorgen zu können. Dem lemon curd alias Zitronencreme.

Am Wochenede hat Petrus ja alles ausgepackt, was wettertechnisch Anfang Mai möglich ist. Da musste etwas her, was wie Sommer schmeckt. Hab ich gemacht. Zitrönchencreme.

Ich sag euch, diese gelbe Creme ist ein Alleskönner. Der kann aufs Brot, in die Torte, in und auf Cupcakes, im Joghurt als den perfekten Morgenstart, als Füllung für köstliche Tarts dienen und natürlich gelöffelt werden.

Hier das sicher-geling Rezept für yummy yummy lemon curd: (Reicht für zwei kleine Einmachgläser)

  • 2 reife Bio-Zitronen oder die vom eigenen Bäumchen
  • 100 Gramm Zucker (wem das Ganze beim Abschmecken zu sauer ist, kann noch etwas Zucker nachgeben)
  • 3 Eier
  • 60 Gramm Butter
  • 1 El Soßenbinder (z.B. von Mondamin für helle Soßen)

1) Schale beider Zitronen abreiben (auf die kostbaren Finger aufpassen), beiseite stellen und Zitronen vollständig auspressen.
2) Eier, Zucker und Zitronensaft in einem Wasserbad solange rühren, bis die Masse leicht andickt, dann den Soßenbinder hinzugeben. Die Masse für ca. fünf Minuten rühren.
3) Topf von der Herdplatte nehmen, Butter in Stückchen schneiden und nach und nach hinzufügen. Langsam verrühren, bis sich die Butter vollständig aufgelöst hat.
4) Schale hinzugeben und noch einmal kurz aufkochen.

Noch heiß in die schönsten Gläschen mit Schraubverschluss füllen, ab in den Kühlschrank, ca. 2 Stunden auskühlen lassen und dann fix los schlemmen, denn sauer macht glücklich und lemon curd sowieso.



Lemon curd Törtchenzeit klappe die zweite.jpg



Happy day ♡

Fotos: wie immer.

Chevron Tischläufer & Gläschen mit Schraubverschluss: Blueboxtree

Blumen und Zitronen: aus dem Garten.

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