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Anderes köstliches, Torten

Whoop whoop! Weihnachts- sweet table mit Sachertorte, Cranberrys, allem drum und dran, zipp und zapp. Happy christmas!

Der Höhepunkt der weihnachtlichen Vorfreude ist erreicht. Ultimo maximo. Oder so. Latein habe ich nie gepaukt, hört sich aber doch jetzt im „zunehmenden Alter“ irgendwie sexy an, so versuche ich mich in der Freestyle-Version. Dank Onlineshopping schwebe ich entspannter als eh und je auf den Tag X, den 24.12. alias Heiligabend zu. Jetzt stehen nur noch schöne Ergeinisse an. Geschenke übermäßig schön verpacken, damit sie übermäßig schnell und ggfs. ohne großes Bestaunen aufgerissen werden, die Tasche für die Reise nach home sweet home packen und, wie jedes Jahr, am heiligen Abend nicht nur köstlich Schlemmen, sondern auch am Morgen des 24. bei den Nachbarn den Tannenbaun loben gehen * (*Tannenbaum loben= trationelles Ereignis, bei dem die geschmückten Tannenbäume der Nachbarschaft mit einem kleinen, alkoholreichen Getränk begoßen werden. Ja, jeder Baum!). Fehlt eigentlich nur noch: Die wichtige Nebenrolle: Der Schnee! Noch habe ich minimale Hoffnung auf schönste Versuchung in weiß.

Mein Weihnachten ist klassich. Rot weiß. Mit Gans, Rotkohl und Klößen und einer Sachertorte. Kakao darf auch nicht fehlen. Die letzteren beiden Komponenten (und mehr) habe ich euch hübsch verpackt auf meinen Weihnachts-Sweet table gepackt. Mehr ging nicht. Ein großer Weihnachtspost sozusagen. Hier ist für jeden was dabei. Dekorateure, Leckerschmecker, Schokoschmecker, Törtchenlover und Marshmallowholics. Happy Christmas! Von Herzen.

Toertchenzeit sweet table weihnachten

Hingucker des süßen Tischchens ist ein Törtchen – like always. Ein Sachertörtchen. Das kann man nämlich ganz bequem Tage vor dem geplanten Verzehr zubereiten. Garantiert mit köstlichem Frosting und einigen hübschen Cranberrys.

Dazu braucht ihr:
200 g Zartbitterkuvertüre
200 g Butter
200 g Puderzucker
7 Eier
200 g Mehl
3 TL Backkakao
1 TL Backpulver
1 TL Zimt
1 EL Abrieb einer unbe-
handelten (Bio-)Orange
½ Vanilleschote
1 Prise Salz
Für die Füllung
6 EL Rum
1 Glas Aprikosenmarmelade
Für den Schokoladenüberzug
200 ml Sahne
400 g Zartbitterschokolade
Für den Weihnachtsüberzug
225 g Mascarpone
50 g Crème fraîche
125 g Puderzucker
50 g frische Cranberrys
2 EL feinster Zucker
Werkzeuge
Backform, Metall oder Silikon,
Durchmesser ca. 18 cm

1. Den Ofen auf 165 Grad (Umluft) vorheizen.
2. Die Kuvertüre in einem Topf über einem heißen Wasserbad langsam zum Schmelzen bringen. Die geschmolzene Schokolade beiseite stellen.
3. Die Butter mit dem Rührer cremig rühren, den Puderzucker hinzugeben und weiter rühren bis die Masse schaumig ist. Dies kann ca. 2 Minuten dauern.
4. Zwei Schüsseln bereitstellen und alle Eier trennen. Das Eigelb dann mit einem Schneebesen kräftig mit der Schokolade im Topf verrühren. Mehl, Kakao, Backpulver, Zimt, Orangenschale und das Mark der Vanilleschote in eine Schüssel geben, mit einem Löffel gut vermengen und beiseite stellen. Das Eiweiß
mit dem Salz in einem hohen Behälter so lange schlagen bis es fast fest ist.
5. Nun abwechselnd die Mehlmischung und den Eischnee unter die Masse mit der Kakaobutter
ziehen. Dies gelingt am besten mit einem großen Löffel, dann fällt das Eiweiß nicht zusammen und der Teig bleibt schön locker.
6. Den Teig dritteln und die Böden einzeln in der vorbereiteten Form backen. Jeder Boden hat eine Backzeit von ca.28 Minuten. Die Stäbchenprobe nicht vergessen!
7. In der Zwischenzeit die Marmelade mit dem Rum in eine kleine Schüssel geben und glatt verrühren. Dazu gern einen Schneebesen benutzen.
8. Alle Böden vollständig auskühlen lassen, ungerade Wölbungen eventuell abschneiden. Die Tortenböden komplett und großzügig mit der Füllung bestreichen und anschließend stapeln.
9. Für den Schokoladenüberzug die Sahne in einen Topf geben und aufkochen. In dieser Zeit die Schokolade klein hacken und zur Sahne geben. Mit einem Löffel stetig verrühren, bis sich die Schokolade vollständig aufgelöst hat.
10. Die Masse abkühlen lassen, dadurch wird sie etwas fester. Dann die Torte mit dem Schokoladenüberzug vollständig ummanteln. Bis zum Verzehrtag in den Kühlschrank stellen.
11. Der Weihnachtsüberzug wird erst am Verzehrtag zubereitet. Dafür Mascarpone, Crème fraîche und Puderzucker in eine Schüssel geben und kurz mit dem Rührer auf niedriger Stufe vermengen.
12. Die Torte aus dem Kühlschrank nehmen und mit der Creme ummanteln. Die Cranberrys
in einer Schüssel im Zucker wälzen und die Torte damit nach Belieben verzieren.

toertchenzeit sachertorte weihnachten

Ganz schön köstlich schmecken auch die Marshmallow-Happen. Im Handumdrehen sind die gemacht. Die kann man vor dem Törtchen, beim Törtchen oder nach dem Törtchen vernaschen. Dazu passt natürlich ganz hervorragend ein selbst gemachter Kakao. Kleine Geschenke kann man hübsch in kleinen Tütchen verpacken und Freunden Freude bereiten.

Toertchenzeit Marshmallows Weihnachten

Marshmallowhappen

Ich wünsche Euch die weltallerschönsten Weihnachtstage, die ihr hoffentlich mit euren Liebsten verbringen könnt! Genießt die Zeit und schenkt Liebe! Ich freue mich jetzt schon riesig auf das neue Jahr-mit Euch!

All you need is sweet & love.

Jessi.

Torten

I love soulfood. Oder: wie ich euch den Sonntag versüße…

Sonntags liege ich ganz gern very faul auf dem Sofa. Manchmal verlasse ich gar erstmalig gegen 14:00 Uhr das Bett. Sonntag ist Ruhetag. Ich nehme das ziemlich ernst und überlege, ob ich den Ruhesonntag für mich selbst zur olympischen Disziplin erkläre. Ich wette, ich würde unangefochten alle Goldmedaillen abräumen. Seid ihr auch Sonntagholics?

Sonntags haben die Geschäfte geschlossen, man kommt nicht in Versuchung, Geld für (un)wichtige Dinge auszugeben, herrliche Filme laufen im TV und ich habe Zeit. Zeit, die Seele baumeln zu lassen, Zeit zu “pinten”  und vor allem Zeit entspannt was Grandioses zu essen, was der Seele Streicheleinheiten für mindestens zwei Wochen schenkt.
Irgendwie ist das mittlerweile zum Ritual geworden. Im Sommer gönne ich meinen persönlichen Sonntagholic-Tagen immer eine Auszeit. Aber jetzt, wo ich zumindest wettertechnisch schon das Gefühl habe, der Herbst ist da, bin auch ich zurück, Sonntags, mit Soulfood auf meinem Sofa.

Heute habe ich euch mein Lieblingstörtchen mitgebracht, ein Espresso-Törtchen mit weißer Schokoladenfüllung. Hello HEAVEN!

törtchenzeit espresso torte

Das tolle: bereitet ihn doch schon freitags vor, sonntags wird er dann noch knallermäßiger schmecken – versprochen! Hier das Rezept für das unglaublich tolle Törtchen:

Ich habe zum Backen eine Silkonform, mit einem Durchmesser von 15 cm verwendet. Aus dem Rezept konnte ich dann ganz genau drei Böden backen.

Den Ofen auf 175 Grad, Umluft, vorheizen.

  • 90 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 3 Eier
  • 120 g Creme Fraiche (bitte keine Light- Version)
  • 75 ml Pflanzenöl
  • 1TL Vanillextrakt, flüssig
  • 300 g Mehl, TYP 405
  • 2 TL Backpulver
  • eine Messerspitze Salz
  • 240 ml lauwarmer Espresso (ich habe dafür 2 EL Espresso-Pulver mit 240 ml Wasser aufgekocht)
  • 1/2 TL Espresso-Pulver zur Deko

Für die Füllung mit weißer Schokolade:

  • 115 g Butter
  • 85 g qualitativ hochwertige, weiße Schokolade
  • 300 g Puderzucker
  • 2 EL Creme Fraiche

1) Zunächst Espresso kochen und beiseite stellen.

2) In einer großen Schüssel Zucker und Butter für ca. 3 Minuten mit einem elektrischen Rührer hellgelb aufschlagen. Die Eier nach und nach hinzugeben und für weitere 2 Minuten verrühren.

3) Creme Fraiche in eine kleine Schüssel geben, Öl sowie das Vanilleextrakt mit einem Schneebesen unterheben, verrühren und anschließend zu der Masse in der großen Schüssel geben. Erneut mit dem Rührer vermischen.

4) Mehl, Backpulver und Salz zu der Masse geben und stetig weiter mit dem Rührer verrühren, bis sich eine gleichmäßig, homogene Teigmasse ergeben hat. Nun den Espresso schluckweise unterrühren, bis dieser sich komplett mit dem Teig verbunden hat. Der Teig wird ziemlich flüssig sein – darüber bitte nicht wundern.

Wenn ihr nicht mit einer Silikonform arbeitet, rate ich dazu, die Metallform/Springform mit Backpapier (auch am Rand) auszukleiden, so bekommt ihr ein schönes Ergebnis. Ich habe den Teig per Waage gedrittelt, damit ich die Böden einzeln backen konnte und diese nachher alle gleich hoch waren – das hat super geklappt. (Probieren geht über Studieren oder wie war das? hihi)

5) Jeden Boden habe einzeln ca. 30 Minuten gebacken- Stäbchenprobe nicht vergessen. Es sollte kein Teig am Zahnstocher kleben bleiben.

In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten, dazu:

6) In einem kleinen Topf die Schokolade mit ganz niedriger Temperatur und ständigem Rühren zum Schmelzen bringen, dann beiseite stellen. In einer Schüssel die Butter hellgelb mit dem Rührer aufschlagen. Die Schokolade, sobald sie abgekühlt ist, hinzugeben. Creme Fraiche ebenfalls hinzufügen und erneut verrühren. Sobald sich die Zutaten verbunden haben, den Puderzucker hinzugeben und für ca. zwei weitere Minuten verrühren.

7) Wenn alle Böden komplett (und wirklich komplett) ausgekühlt sind, können diese mit der Creme dünn bestrichen werden. Ihr solltet nach dem Füllen noch 3/4 der Creme übrig haben. Dazu einen Boden auf Backpapier legen, bestreichen, Boden zwei auflegen, diesen wieder oben drauf bestreichen und Boden drei auflegen.

8) Dann mit einer Palette die Creme einmal um das Törtchen streichen. Ich habe das nicht deckend gemacht, so bleibt noch Creme für die Verzierung oben und es sieht auch hübscher aus.

9) Die übrige Creme (ca. 1/2) in einen Spritzbeutel füllen. Ich habe hier eine relativ kleine, feingezackte Sterntülle benutzt. Kleine Kleckse mit der Tülle von außen nach innen, dicht an dicht aufspritzen. Dies könnte nachher so ausschauen:

10) Hab dann flux noch bisschen Espressopulver mit einem kleinen Sieb drübergestreut.

Törtchenzeit Espresso Törtchen Aufsicht

So, ich bin raus. Hab noch ein Stückchen im Kühlschrank versteckt, das werde ich jetzt in bester Manier mit einem leckeren Latte Macchiato vertilgen.

espresso torte ein stück für mich

In diesem Sinne:

all you need is sweet- happy soulfood sunday!

Jessi

PS: in die Fotos bin ich diesmal besonders verknallt! DANKE, meine Amanda Berens!

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Der Duft von Erdbeeren, einem Törtchen und Wochenende

Hochzeitstorte Toertchenzeit

Supermarktschlenderer und Samstagsmarktlover. Wer Törtchenzeit sozusagen hinter den Kulissen folgt, der weiß, dass ich Food Lover durch und durch bin.

Bisher war ich Langschläfer und Wochenendfaultier. Der kleine Markt unseres Kölner Veedels änderte diese Lebenseinstellung und hat aus mir binnen zweier Samstage ein frühaufstehendes Frollein mit Drang zur Panik, um 08:30 Uhr bereits die besten Angebote verpasst zu haben, gemacht.

So wache ich samstags freudestrahlend, von meiner neuen, inneren Markt Uhr geweckt auf und hechte unplugged los.

Markt in the morning makes me happy.

Minimal schlaftrunken inhaliere ich bereits eingangs den Duft frischester Erdbeeren. Selbstredend, dass ich hier das erste Mal zuschlage. Ich überlege nicht lang, was aus ihnen wird. Zur Not landen sie Natur pur in meinem Bäuchlein.

Toertchenzeit Erdbeeren

Der Blumenhändler des Marktes und natürlich meines Vertrauens reibt sich bereits wieder breitlächelnd die Hände. Ich kann ihn verstehen und möchte behaupten, dass der Verkauf von Blumen an diesem Marktstand um mindestens 38% gestiegen ist, seitdem wir ins geliebte, neue Veedel gezogen sind.

Pfingstrosen Toertchenzeit

Toertchenzeit Marktliebe

Himbeeren packe ich auch noch ein, mehrfach gar. Die werden das Füllwerk der kleinen Hochzeitstorte und diverser Cupcakes, die ich heute noch für sehr liebe Menschen backen möchte. Glücklich schlendernd, mit Tüten behangen, gehe ich heim.

Toertchenzeit Ausbeute

Für die Torte habe ich folgendes Rezept verwendet: (reicht für eine Torte mit ca. 20 cm Durchmesser und einer Höhe von 10cm)

Teig:

  • 375 Gramm Butter
  • 300 Gramm Zucker
  • 1,5 TL Vanille Extrakt
  • 6 Eier
  • 5 EL Buttermilch
  • 300 Gramm Mehl
  • 150 Gramm Speisestärke
  • 1 Prise Salz

Ich habe den Teig gedrittelt, dann die Böden der Torte einzeln gebacken und dann jeweils die „Deckel“ der jeweiligen Böden so abgeschnitten, dass alle eine glatte und grade Oberfläche haben. Nach dem die jeweiligen Böden komplett (!!!) ausgekühlt sind, können sie mit der Creme gefüllt werden (bitte nicht vorher, sonst läuft die Creme dahin, wo sie nicht soll)

1) Backofen auf 160° Grad bei Umluft vorheizen.
2) Butter, Zucker und Extrakt ca. 2 Minuten cremig aufschlagen.
3) Die Eier trennen, Eiweiß beiseite stellen.
4) Buttermilch mit den Eigelben verrühren und zur Buttermasse geben.
5) Mehl, Speisestärke und das Backpulver mischen, dann nach und nach zur Masse geben.
6) Die Eiweiße mit der Prise Salz in eine Schüssel geben und mit der Küchenmaschine oder Handrührer steif schlagen.
7) Mit einem Löffel die Masse vorsichtig unter den Teig geben, nicht rühren.                                                                                                                                                                                                                    8)Teigmasse dritteln und Boden für Boden in einer Spring- oder Silikonform backen. Bei Nutzung einer Springform diese vorher einfetten!

Jeden Boden für ca. 30 min backen- Stäbchenprobe nicht vergessen!

Das Ganze sollte dann gestapelt von unten nach oben so aussehen:

Boden- Füllung- Boden- Füllung- Boden

Für die Füllung:

  • 125 Gramm Mascarpone
  • 50 Gramm Frischkäse, Doppelrahmstufe
  • 60 Gramm Puderzucker, bzw. mehr nach Belieben
  • Himbeeren, ca. 10-15 Stück

1) Alle Zutaten bis auf die Himbeeren ordentlich mit dem Handrührer oder der Küchenmaschine auf niedriger Stufe ca. zwei Minuten vermischen, bis eine glatte Masse entstanden ist.

2) Himbeeren hinzufügen, kurz weiterrühren, bis die Himbeeren sich mit der Creme verbunden haben.

3) Törtchen zwischen den Böden mit der Creme füllen, dies funktioniert am besten mit einer sogenannten Palette.

Zum Schluss habe ich die Torte mit der dreifachen Menge dieses Topping- Rezeptes ummantelt, dies ist aber kein Muss, das Törtchen schmeckt auch ohne „Mantel“ ganz hervorragend.

Toertchenzeit Cupcakes

wundervolle Tortenständer: Blueboxtree

noch wundervollere Fotos: Amanda Berens

Wimpel: nach dieser Anleitung genäht

Rezept Torte: angelehnt an ein Rezept aus Danis Klitzekleine Glücklichmacher

Den größten Spaß beim achbacken und Schlemmen, beim Bummeln auf Märkten und genießen des Sommers- der scheint, zumindest in Köln, fast angekommen zu sein.

Happy day ♡

Anderes köstliches, Torten

Hello paul, we are happy to sweet you!

Puh. Endlich. Der große Tag ist gekommen. Seit Wochen warte ich gespannter als ein Flitzebogen.

Zeitschriftenfachgeschäft. Klingt fast gruselig langweilig. Doch heute kam mir die Nacht in meinem geliebten Bettchen samt Daunenfedern wie eine Ewigkeit vor. Ich musste raus. Sie mir krallen, blättern, großes Herzklopfen haben. Sie ist da: die neue Ausgabe von sweet paul!

sweet paul törtchenzeit

sweet paul ist die Rakete unter den Foodmagazinen. Und wir sind drin! Wir: Das sind heute die bezaubernde Dani und ich. Der liebe paul hat uns eine Doppelseite spendiert! Wenn ich nicht schon verrückt bin, werde ich es jetzt! Das ist besser als jede Ehrenurkunde, die ich damals gern bei den Bundesjugendspielen gewonnen hätte! Die Nachricht, dass wir zwei Zuckerpuppen (herzallerliebstes Zitat von Dani) in der Winterausgabe sein dürfen, traf mich wie ein kalter Waschlappen – nur in schön.

Ich garantiere Euch: wer es nicht kennt, wird nach dem Kauf dieses Magazins zum Foodmagazinlover, ohne Grenzen, ohne Gleichen.

Tätäää hier sind wir: Klitzeklein und Törtchenzeit. Dani und Jessi. Hello paul, we are happy to sweet you!

Jessi Dani Sweet Paul

Der liebe Paul und seine Mädels baten uns also das zu tun, was wir am liebsten tun. ♡ BACKEN & DEKORIEREN ♡ Ich möchte offiziel warnen: Wer sich der folgenden -Ichkannmichnichtentscheiden, weilalleFotossotoll sind- Flut entziehen möchte, sollte dies jetzt tun!

Also: Tischlein deck dich! Weltallerbeste Fotografin namens Amanda Berens unters Ärmchen gepackt und die wundervolle Küche der lieben Ricarda von 23qm Stil in ein Leckerland verwandelt. Anschnallen. Los geht’s!

sweet paul sweet table

 

 

toertchenzeit klitzeklein sweet table

PS: Unser beidiges Grinsen à la Honigkuchenpferd sind wir den ganzen Tag vor  Happiness nicht losgeworden.

Dani Jessi sweet Paul

Wer also das alles, zwei superduper DIY’s und noch viel mehr sehen möchte, auf auf ans gut sortierte Zeitschriftenregal!