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Marrakech for Foodies

Hej Hej, schön, dass du auch hier mitliest! Törtchenzeit hat nicht nur ein neues Kleidchen alias Make over verpasst bekommen, nein, das hier ist nämlich auch noch brandneue Törtchenzeit Kategorie „Foodie Reisen“. Das ich ein kleiner Reisejunkie bin, daraus mach ich kein Geheimnis und das ich von Herzen ein Foodie bin- daraus auch nicht. Während der Herr des Hauses die Reiseroute der nächsten Destination plant, habe ich bereits mindestens zwei handvoll Restaurants und Cafés gefunden, die ich unbedingt auf der Reise besuchen möchte. Warum ich dir erzähle? Weil ich dich ab sofort mitnehmen will. Auf Reisen. In all‘ die schönen Restaurants und Cafés. Klingt logisch oder? Ich möchte Reiseführer für Foodies schreiben und ganz „nebenbei“ auch Rezepte aus fernen Ländern mitbringen. Zack, bist du mit mir mittendrin, im bunten Treiben von Marrakesch, dorthin hat mich nämlich Kayak eingeladen, YAY! Schau mal bei Instagram, unter dem Hashtag #KAYAKHacksMarrakech, dort findest du noch mehr tolle Tipps, mit der sich was feines planen lässt. Bei „la famille“ (42 Riad Zitoun Jdid)  mitten in einer der hunderten Souks habe ich nicht nur den unfassbar fantastischen Salat gegessen, nein, sondern sogar das Rezept für den Kichererbsen- Erdbeersalat mit rote Beete, Minze, Feigenmarmelade und Ziegenfrischkäse abluchsen konnte und für euch im Gepäck habe:

Das perfekte Sommersalädchen zauberst du so:

Zutaten für 4 ordentliche Portionen:

  • 250 g Kichererbsen (wer es mal schneller braucht, kann auch die aus dem Glas nehmen, diese müssen nämlich nicht eingeweicht werden)
  • 1 Knolle rote Beete
  • 2 EL Olivenöl + 3 EL Olivenöl
  • 4 TL Feigenmarmelade
  • 125 g Erdbeeren
  • 1 handvoll Minze
  • 2 Zweige Thymian
  • 125 g Ziegenfrischkäse
  • Salz
  • Pfeffer

Die Kichererbsen nach Packungsbeilage einweichen, kochen und komplett abkühlen lassen. Die rote Beete schälen und in kleine Würfel schneiden, in eine Schüssel geben, Olivenöl untermengen und auf ein Backblech geben. Das Ganze für 25 Minuten bei 170 Grad garen.

Die fertige rote Beete nun unter die Kichererbsen heben, dann das Dressing anrühren. Dazu die anderen beiden Esslöffel Olivenöl mit der Feigenmarmelade zusammen geben und am besten mit einem elektrischen Rührstab ordentlich vermengen, bis eine homogene Flüssigkeit entstanden ist. Das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken und unter die Kichererbsen-Beete Mischung geben. Den Thymian von seinen Stielen befreien, ebenfalls die Minze und beides untergeben. Für mind. 30 Minuten durchziehen lassen.

Die Erdbeeren waschen, und halbieren und auch zum Salat geben. Nun den Salat auf der gewünschte Platte oder ähnlichem anrichten, und mit zwei Teelöffeln kleine Nocken des Ziegenfrischkäses dekorieren.

So, mit dem Salädchen auf dem Schuss kannst du dich jetzt den restlichen Foodie Tipps für Marrakesch widmen:

Wir haben uns bereits vorab per E-Mail um die Reservierungen in den jeweiligen Restaurants gekümmert, was nicht nur easy war, sondern auch Stress spart und einen Platz garantiert, die sind spontan gesehen – zumindest im Nomad (1 Derb Aarjan, Rahba Lakdima), La Familia und Le Jardin (32 Souk Jeld Sidi Abdelaziz)- am Abend eher spärlich.

Im Nomad kann ich besonders den Lammburger und dann Buchweizen-Kichererbsen Salat mit der Arganöl-Avocado empfehlen, das selbstgebackene Brot ist ein Träumchen:

Natürlich habe ich auch gesteigertes Interesse, feine süße Köstlichkeiten zu finden, die Besten, die ich finden konnte gab bei “ La Patisserie de la Terrasse Des épices“ (15, Souk Cherifia, Sidi Abdelaziz)

 

Die Preise für die kleinen Gepäcke sind wirklich verrückt günstig, wenn man bedenkt, dass sie handgemacht sind und jedes Stück ein Unikat ist. Schaut auch unbedingt mal im darüber liegenden Restaurant “ Terrasse des Epices “ vorbei, die Dachterasse ist der Knaller und hat mich wirklich zum staunen gebracht! Besonders die gemischte, orientalische Vorspeisenplatte macht Kirmes im Gaumen, ebenso die homemade Zitronenlimo.

 

Und sonst so? Geschlafen haben wir im RIAD Olema & Spa, ein wunderschönes Riad, in toller Lage mit einer Dachterrasse, die dir einen wahnsinns Blick über die Stadt erlaubt. Die Zimmer sind großzügig und so sauber, dass man vom Fußboden essen könnte. Könnte, hihi.

Gebucht habe ich die Flüge und auch das Hotel mit Hilfe der Kayak App, zum ersten Mal übrigens. Richtig gut, der Gatewechsel am Flughafen Frankfurt wurde frühzeitig via Info über die App angezeigt, was sicherlich einige Meter und Stress gespart hat, so was mag ich ja!

Du willst noch mehr von meiner Reise wissen? Dann schau mal ins Interview mit Kayak* (klick*)

Vielen Dank an Kayak, für die feine Kooperation, über die ich mich sehr gefreut habe, dennoch möchte ich darauf hinweisen, dass meine Meinung nicht käuflich ist!

Schnapp‘ dir den schönsten Sonntag,

all you need is food,

Jessi.